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	<title>Scala IT Consulting</title>
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	<description>Member der Scala Group</description>
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		<title>&#8220;Spende statt Präsente&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 17:58:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jasna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr spenden wir an „Unsere kleinen Brüder und Schwestern e. V.“, statt Weihnachts-Präsente zu überreichen. Die Organisation (www.mygoodshop.org) unterstützt als international tätiges Kinderhilfswerk bedürftige, benachteiligte und insbesondere auf sich allein gestellte Kinder und Jugendliche in Lateinamerika. In Heimen, Schulen, Ausbildungszentren, medizinischen und landwirtschaftlichen Einrichtungen sowie weiteren Programmen wird für die ganzheitliche Entwicklung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr spenden wir an „Unsere kleinen Brüder und Schwestern e. V.“, statt Weihnachts-Präsente zu überreichen.</p>
<p>Die Organisation (<a href="http://www.mygoodshop.org/">www.mygoodshop.org</a>) unterstützt als international tätiges Kinderhilfswerk bedürftige, benachteiligte und insbesondere auf sich allein gestellte Kinder und Jugendliche in Lateinamerika.</p>
<p>In Heimen, Schulen, Ausbildungszentren, medizinischen und landwirtschaftlichen Einrichtungen sowie weiteren Programmen wird für die ganzheitliche Entwicklung der Kinder gesorgt.</p>
<p><strong>Konkret spenden wir dieses Jahr:</strong></p>
<p>500 Küken für Mexiko</p>
<p>15 x Chlor für Nicaragua</p>
<p>16 x Milchpulver für Peru</p>
<p>1 x Behandlungskosten für ein Kind für eine Woche für Haiti</p>
<p>15 x Windeln für behinderte Kinder in der Dominikanische Republik</p>
<p>1 x Lehrergehalt für Honduras</p>
<p>2 x Zinkoxid für Guatemala</p>
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		<title>Vom Fat Client zum Thin Client</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 09:15:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jasna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus unserer Arbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Migration vom Fat Client zum Thin Client bietet attraktive Möglichkeiten zur Einsparung von IT-Ressourcen. Erhebliche Einsparpotentiale bieten sich durch vereinfachte Administration und geringere Migrationskosten bei Updates oder Releasewechseln. Zudem sinken im Rahmen solcher Projekte Stromkosten und die Wartungskosten für Hardware, durch die rein zentrale Speicherung der Daten ergibt sich ein Sicherheitsgewinn. Wird das Projekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Migration vom Fat Client zum Thin Client bietet attraktive Möglichkeiten zur Einsparung von IT-Ressourcen. Erhebliche Einsparpotentiale bieten sich durch vereinfachte Administration und geringere Migrationskosten bei Updates oder Releasewechseln. Zudem sinken im Rahmen solcher Projekte Stromkosten und die Wartungskosten für Hardware, durch die rein zentrale Speicherung der Daten ergibt sich ein Sicherheitsgewinn. Wird das Projekt gut durchgeführt, profitieren auch die Endanwender, zum Beispiel durch Fernzugriff von zu Hause oder einen Gewinn an Performance oder Flexibilität am Arbeitsplatz.</p>
<p>Folgendes Vorgehen hat sich bei der Migration in unseren Projekten bewährt:</p>
<p><strong>Erster Schritt: Applikationsportfolio entrümpeln.</strong></p>
<p>Auf allen Arbeitsplätzen sammelt sich im Laufe der Jahre Software an, die nicht mehr benötigt wird. Sei es, weil sie nur für ein bestimmtes Projekt eingesetzt wurde oder weil sie technische Anforderungen abdeckte, die nicht mehr gegeben sind. Oftmals befinden sich im Unternehmen auch verschiedene Software-Pakete für eine Funktionalität im Einsatz. Hier muss über eine Konsolidierung nachgedacht werden, auch wenn das nicht primär im Ziel des Thin Client Migrationsprojektes liegt.</p>
<p><strong>Zweiter Schritt: Plattformentscheidung &#8211; Terminal Server, Virtueller PC oder doch Notebook?</strong></p>
<p>Aufgrund des bereinigten Applikationsportfolios kann pro Anwenderprofil entschieden werden, auf welche Plattform migriert wird.</p>
<p>Funktionale Anforderungen wie mobiles Arbeiten müssen ebenso beachtet werden. Diese lassen sich praktisch nur im persönlichen Gespräch ermitteln. Erstaunlich ist immer wieder, wie viele Personen bereit sind das eigene Notebook abzugeben.</p>
<p>Terminal Server bieten in der Regel ein reduziertes Applikationsspektrum, aber geringere Kosten und die Möglichkeit, neue Benutzer sehr schnell ins Unternehmen zu bringen. Virtuelle PC hingegen sind ebenso flexibel wie Desktops, verbrauchen aber mehr Ressourcen und müssen für neue Anwender erst erstellt werden. In diesem Schritt kann noch entschieden werden, dass Applikationen, die von vielen Personen genutzt werden auf den Terminal Servern verfügbar gemacht werden, um diesen Personenkreis auch auf Terminal Server statt auf Virtuelle PC umzustellen. Für das Paketieren und Testen solcher Software ist genügend Zeit einzuplanen.</p>
<p><strong>Dritter Schritt: Migration in den Testbetrieb.</strong></p>
<p>Die alte Hardware verbleibt zunächst beim Anwender, wird aber soweit deaktiviert, dass aus dem PC oder Notebook eine Art Thin Client wird. In diesem Modus ist der Anwender gezwungen, bereits mit der neuen Plattform zu arbeiten, kann aber beim Auftreten von Problemen schnell wieder zurückgeschaltet werden. In dieser Phase werden sukzessive alle Anwender auf die neue Plattform gehoben.</p>
<p>In der frühen Testphase fallen oftmals Aspekte auf, die die Plattformentscheidung für die übrigen Anwender beeinflussen. Deshalb empfiehlt es sich, mit repräsentativen und technik-affinen Anwendern pro Funktionsbereich zu beginnen und diese von der neuen Plattform zu überzeugen. Diese helfen dann dabei, die mit einer solchen Umstellung verbundenen Ängste bei den Mitarbeitern abzubauen. Wichtig ist, daß diese Phase nicht mit dem Testbetrieb der neuen Infrastruktur an sich verwechselt werden darf! Die Infrastruktur muß bereits stabil und performant laufen, weil Probleme, die in dieser akzeptanzprägenden Phase auftreten, der jeweiligen Plattform auf ewig nachgesagt werden.</p>
<p><strong>Vierter Schritt: Hardwaremigration.</strong></p>
<p>Nach einem angemessenen Testzeitraum kann die alte Hardware abgebaut werden. Eine sichere Datenlöschung ist dabei ein wesentlicher Aspekt. Allerdings muß bedacht werden, dass Thin Clients für den Anwender doch etwas anders zu bedienen sind (z. B. Tastencode zum Sperren des Bildschirms) als PC.  Auf eine Einweisung kann nicht verzichtet werden.</p>
<p>Ein nach dieser Vorgehensweise durchgeführte Migrationsprojekt hat auch während der Migration nur minimalen Einfluß auf die Leistungsfähigkeit der Anwender.</p>
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		<title>Pizza mit Chipkarte</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 13:32:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Pizza-Kette Vapiano hat sehr leckere Pizza und ein interessantes Konzept: Am Eingang erhält man eine Chipkarte, auf die alles gebucht wird. Man geht dann Kantinen-ähnlich an den Speisen vorbei oder bestellt seine Pizza. Anschließend sucht man sich seinen Platz und wird von einer Art Handy (das man bei der Pizza-Bestellung erhalten hat) informiert, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/wp-content/uploads/2009/04/vapiano.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-131" title="vapiano" src="/wp-content/uploads/2009/04/vapiano-150x150.jpg" alt="vapiano" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Die Pizza-Kette <a href="http://www.vapiano.de/">Vapiano</a> hat sehr leckere Pizza und ein interessantes Konzept: Am Eingang erhält man eine Chipkarte, auf die alles gebucht wird. Man geht dann Kantinen-ähnlich an den Speisen vorbei oder bestellt seine Pizza. Anschließend sucht man sich seinen Platz und wird von einer Art Handy (das man bei der Pizza-Bestellung erhalten hat) informiert, wenn die Pizza abholbereit ist. Am Ausgang bezahlt man seine Karte. Ich kenne inzwischen Saarbrücken (Bahnhofstr. 22-24) und Berlin (Potsdammer Platz). Bonn (Ollenhauerstr. 1) wurde mir aber auch empfohlen und es gibt noch einige mehr.</p>
<p>Michael P.</p>
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		<title>&#8220;Spende statt Präsente&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 09:47:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jasna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vergangenes]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Jahr unterstützen wir „Unsere kleinen Brüder und Schwestern e. V.“ mit Spenden, statt Weihnachts-Präsente zu überreichen. Die Organisation unterstützt als international tätiges Kinderhilfswerk bedürftige, benachteiligte und insbesondere auf sich allein gestellte Kinder und Jugendliche in Lateinamerika. In Heimen, Schulen, Ausbildungszentren, medizinischen und landwirtschaftlichen Einrichtungen sowie weiteren Programmen wird für die ganzheitliche Entwicklung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Jahr unterstützen wir „Unsere kleinen Brüder und Schwestern e. V.“ mit Spenden,<br />
statt Weihnachts-Präsente zu überreichen.</p>
<p>Die Organisation unterstützt als international tätiges Kinderhilfswerk bedürftige, benachteiligte und insbesondere auf sich allein gestellte Kinder und Jugendliche in Lateinamerika.</p>
<p>In Heimen, Schulen, Ausbildungszentren, medizinischen und landwirtschaftlichen Einrichtungen sowie weiteren Programmen wird für die ganzheitliche Entwicklung der Kinder gesorgt.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.mygoodshop.org">http://www.mygoodshop.org</a></p>
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